Corissia hotels & resort
Badeurlaub in Georgioupolis Kreta Griechenland

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Herzlich Willkommen auf Kreta

Die Insel Kreta ist eine Schatzkammer für alle, die in die Anfänge der europäischen Kultur eintauchen und auf den Spuren der jahrtausendealten Geschichte wandeln wollen. Und sie ist zugleich ein Paradies für die, die sich als Sonnenanbeter beim süßen Leben an den Stränden erholen, die sich mit kulinarischen Genüssen verwöhnen und beim ausgelassenen Feiern entspannen wollen.

Denn auf Kreta finden Sie eine beeindruckende Urlaubskulisse mit langen Sandstränden und verträumten Buchten, mit antiken Bauwerken und mittelalterlichen Burgen, mit einem aufregenden Nachtleben und herrlichen Wanderrouten durch hohe Berge und tiefe Schluchten.

 

Kreta, ein Urlaubsziel für Badebegeisterte, Naturfreunde, Wanderer, Geschichte- und Kulturinteressierte
Heute ist Kreta eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeerraum - weltoffen und geheimnisvoll zugleich.

"Sofort beeindruckte mich, dass ich die Atmosphäre, die mich umfing, vorher noch nirgendwo so wahrgenommen hatte.

Sie schien mir hier dichter, klarer, und alles war getaucht in ein ganz eigentümliches Licht, gemacht aus einem Stoff, dessen Fond weiß war, gesprenkelt mit Mauve, Grün, Silber und ein wenig Blau.

Jeder Farbe entsprach ein Aroma, das ich sofort bemerkte, denn alles zusammen erzeugt den charakteristischen Duft Kretas, der einem vom ersten Augenblick an entgegenschlägt."

So erinnert sich der weltberühmte griechische Komponist Mikis Theodoràkis an seinen ersten Besuch auf Kreta, der Insel seiner Vorfahren.

Kreta ist, mit ca. 600.000 Einwohnern, die größte und südlichste (mit Ausnahme der kleinen Insel Gavdos) griechische Insel. Von Westen nach Osten ist Kreta ca. 260 km lang, während die Nord-Süd-Ausdehnung zwischen 15 und 65 Km variiert. Die Insel hat eine Fläche von ca. 8.336 Quadratkilometern.

Die Nordküste mit den langen flachen Sandstränden ist der wichtigste touristische Anziehungspunkt der Insel; alle größeren Städte befinden sich ebenfalls an der Nordküste: Chania, Rethymnon, Heraklion, Agios Nikolaos. Im Süden findet man wunderschöne Steilküsten und unzählige idyllische Buchten.

Das gebirgige Landesinnere ist hingegen die am wenigsten bekannte Region der Insel: eine lange Bergkette (bis zu 2456 Meter hoch), die sich über die gesamte Insel erstreckt. Dort ist der richtige Ort um nach kleinen ursprünglichen Dörfer zu suchen und die Ureinwohner Kretas zu treffen.

Uralte Paläste und moderne Hotelanlagen, mondäne Badeorte und verträumte Bergdörfer, belebte Strände und schroffe Berglandschaften, traditionelle Gaumenkitzel und Wellness – in dieser unverwechselbaren Mischung werden Sie garantiert Ihr eigenes, traumhaftes Kreta entdecken.

Strände & Badeorte auf Kreta
Kristallklares Meer und goldene Sandstrände

Lange Sandstrände, felsige Riffe & kleine Buchten

Auf Kreta scheint über 300 Tage lang die Sonne. So scheint es nicht verwunderlich, dass die Insel viele sonnenhungrige und badedurstige Gäste anzieht. Denn die Auswahl an Stränden ist beträchtlich.

Nachfolgend finden Sie nun einige Beispiele von den schönsten Stränden auf Kreta:

Sandstrand von Georgioupolis

Der längste Sandstrand Kretas befindet sich an der Nordküste der Insel zwischen den Städten Chania und Rethymnon. Der wunderschöne Sandstrand erstreckt sich vom Fischerdorf Georgioupolis, wo sich die Corissia Hotels befinden, über ca. 10 Km in Richtung Osten. Der Strand geht flach ins Wasser und gilt als sehr sauber. So ist er besonders für den Badeurlaub mit Kindern sehr geeignet.


Sandstrand von Falassarna

Kristallklares Meer und weißer Sand machen den Sandstrand von Falassarna zu einem beliebten Ausflugsziel sowohl für Urlauber als auch für Einheimische. Der breite Stand befindet sich im Nordwesten Kretas und ist gut mit einem Wagen zu erreichen.


Sandstrand von Balos - Gramvousa

Im Nordwesten Kretas liegt Balos, die blaue Lagune, eine atemberaubende Bucht mit traumhaften Sandstrand an der Westseite der Halbinsel Gramvousa. Sie erreichen Balos entweder mit Auto (teilweise Schotterweg) und Abstieg über Treppen oder per Boot ab Kastelli Kissamos.


Sandstrand von Elafonissi

Am südwestlichen Zipfel Kretas findet man den wunderschönen Sandstrand von Elafonissi mit der gleichnamigen kleinen Insel, die man zu Fuß über eine flache Sandbank erreichen kann. Ein traumhaft schönes Ausflugsziel zur totalen Entspannung.


Palmenstrand von Preveli

An einer kleinen Bucht des Libyschen Meeres an der Südküste Kretas befindet sich der einzigartige Palmenstrand von Preveli. Hinter dem Sandstrand befindet sich ein Bergbach, der sich in eine mit kretischen Dattelpalmen gesäumte Schlucht hineinzieht. Eine einmalige 'tropische Landschaft' auf Kreta.


Sandstrand von Triopetra

Im Süden der Insel finden Sie auch die wunderschönen und bei vielen Urlaubern wenig bekannten Sandstrände von Triopetra. Eine kleine Halbinsel mit der charakteristichen Drei-Felsen-Formation ('Triopetra') ersteckt sich zwischen zwei ruhige und in der Regel menschenleere Strände. Ein toller Ort für Badeurlauber, die mal auch Ruhe und Zweisamkeit suchen.


Sandstrand von Agios Pavlos

11 km Luftlinie westlich von Agia Galini wartet Grobsand fast ohne Ende auf Sie. Da, wo die Tavernen stehen, ist er nur etwa 200 m lang. Im Westen dieses Mini-Strandes führen Stufen auf ein kahles Plateau hinauf. Oben am Kap Melissa nagekommen, fällt Ihnen sofort der vielleicht schönste all der vielen kretischen Felsen auf. Er wird 'Diplono Petris' genannt. Er ist nur ein paar Meter hoch, wird aber von gleichmäßigen, wellenförmigen Gesteinsfaltungen in ganz unterschiedlichen Farbtönen durchzogen. Auf der anderen Seite des Plateaus können Sie hinuntersteigen zu einem kilometerlangen, sehr menschenarmen Grobsandstrand, der fast bis zu den Triopetra reicht.


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Sandstrand von Agios Pavlos in Google Maps öffnen

Um nach Agios Pavlos zu kommen, nehmen Sie die Straße von der Nordküste nach Agia Galini und biegen dann hinter Kria Vrisi links hinunter ans Libysche Meer ab.


Sandstrand & Red Beach von Matala

An der Südküste Kretas, an einer schönen Bucht des Libyschen Meeres, befinden sich der Sandstrand und der 'Rote Strand' von Matala. Matala ist zwar nur ein winziges Dorf mit weniger als 100 ständigen Bewohnern und doch weltberühmt. Zu verdanken hat es seinen guten Ruf vor allem den Hippies, die hier am Ende der 1960er und in den 1970er Jahren lebten.


Der Sandstrand von Stavros

Die im Nordwesten der Akrotiri-Halbinsel gelegene Bucht von Stavros mit ihrem superfeinen Sandstrand ist fast kreisrund, das Ufer fällt sehr flach und kleinkindfreundlich flach ab. Und das Wasser schimmert oft so schön blau und türkis, als hätte jemand farbiges Badesalz zugesetzt. Der Fels gegenüber verleitet zum Geschichten erfinden: Viele erkennen in ihm ein Kamel. Geschichte hat der Strand ohnehin schon geschrieben: Hier tanzte Anthony Quinn 1964 den berühmten Sorbas-Tanz für Hollywood und die Welt.

Die Städte Kretas
Shoppen, Flanieren & Genießen

Alle Städte unserer Insel säumen das Meer. Ihre Bewohner finden immer Strände ganz in der Nähe. Doch die Berge sind nie fern, ragen immer gut sichtbar im Hinterland in den zumeist blauen Himmel. Im Winter sind die Gipfelregionen oft von November bis in den späten März hinein von Schnee bedeckt. Dann fahren manche Städter hinauf, bauen Schneemänner auf den Kühlerhauben ihrer Autos und versuchen, sie noch heil bis in die Stadt zu bringen.

Inselhauptstadt ist Iraklio (Heraklion) mit etwa 150 000 Bewohnern. Auf Platz 2 und 3 liegen Chania und Rethymno. Auf den weiteren Rängen folgen Agios Nikolaos, Kissamos und Sitia. Sie alle säumen die Küste des Kretischen Meeres. Im Inselsüden, also am Libyschen Meer, ist Ierapetra die einzige Stadt.

Die historischen Altstädte von Iraklio und Chania sind - außer auf der Seeseite - noch fast vollständig von ihren mittelalterlichen Mauern umgeben. Über der Altstadt von Rethymno ragt eine mächtige Festung als Reminiszenz ans Mittelalter auf. Die Altstädte von Chania und Rethymno sind wahre Juwelen venezianischer und ein wenig auch osmanischer Architektur, verströmen noch viel historisches Flair. Da kann man sich in längst vergangene Zeiten einfühlen. Das trifft auf Iraklios Altstadt weniger zu. Nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde die Altstadt schnell und planlos wieder aufgebaut. Trotzdem hat hier das Nebeneinander alter Monumente und modernen städtischen Lebens auch seinen Reiz. Alle drei Städte sind seit 1971 Standorte der unterschiedlichen Fakultäten der Universität von Kreta. Deren Dozenten und Studierende beleben vor allem das abendliche Treiben und halten Kreta jung.

Alle drei großen Städte sind von Georgioupolis aus bequem auf Tagesausflügen zu erreichen. Am besten nutzen Sie dafür die Linienbusse, die vom frühen Morgen bis zum späten Abend mindestens stündlich auf der Route von Chania über Georgioupolis und Rethymno nach Iraklio unterwegs sind. So ersparen Sie sich in den Städten die lästige Parkplatzsuche, Parkgebühren oder gar ein Knöllchen und können auch Raki oder Wein nach Belieben verkosten. Mögliche Alternativen wären Ausflugsbusse oder Taxis.

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Wir stellen Ihnen auf den nächsten Seiten zunächst die größeren Städte Kretas vor und machen Ihnen dann je einen Vorschlag, wie Sie dort angenehme, entspannte und interessante Stunden verbringen können. Spannende Details zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und Museen können Sie über entsprechende Links erfahren.

Chania

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Chania, nur 40 km von Georgioupolis entfernt, trumpft mit dem romantischen venezianischen Hafen auf. Diese einmalige Kulisse besteht aus dem alten Leuchtturm, der Firkàs-Festung, der Moschee mit der großen weißen Kuppel und den pastellfarbenen Häusern aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert. Auf der Hafenpromenade gibt es eine große Auswahl an Restaurants, Cafés und Bars. Jeden Abend trifft sich hier die ganze Stadt zum Flanieren.

Der Bummel durch die verwinkelten Gassen rings um den Hafen führt vorbei an kleinen Kirchen, Geschäften, Tavernen und Museen. Versäumen Sie nicht den Besuch der alten Markthalle mit frischem Obst und Gemüse, Dutzenden von Käsesorten und einer großer Auswahl an Kräutern und Gewürzen.

Am schönsten ist der Anblick Chanias vom Wasser aus. Um ihn zu genießen, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder laufen Sie auf die lange Hafenmole hinaus oder Sie unternehmen eine kurze Bootsfahrt hinaus aufs Meer. Dann beeindruckt sicherlich auch Sie die Schönheit der alten Stadt vor der Kulisse von Orangenhainen und Hochgebirge.

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Rethymno

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Rethymno liegt 20 km östlich von Georgioupolis. Die Altstadt von Réthymno besticht durch die guterhaltenen venezianischen Patrizierhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert und die türkischen Bauten des 18. und 19. Jahrhunderts. In den engen, zum großen Teil verkehrsfreien Gassen gibt es eine große Anzahl von Geschäften und Tavernen.

Hoch über Rethymno thront die imposante Burg Fortézza aus dem 16. Jahrhundert, die das gesamte Stadtbild dominiert. Im Sommer finden dort Konzerte und Theatervorstellungen statt. Einen Steinwurf entfernt liegt der kleine venezianische Hafen. In einem guten Dutzend Tavernen können Sie die vielfältigen und köstlichen Fischgerichte der Insel genießen. Etwas weiter östlich lockt die moderne Uferpromenade mit unzähligen Restaurants, Cafés und Bars. Der kilometerlange Sandstrand lädt zum Schwimmen und Faulenzen ein.

Wenn Sie Rethymno im Juli besuchen, erwartet Sie ein ganz besonderes Erlebnis. Denn dann können Sie mit den Bewohnern des Ortes das große Weinfestival feiern. Dabei geht es besonders ausgelassen zu. Der Wein fließt in Mengen und die mitreißende kretische Musik lädt zum Tanzen ein.

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Heraklion

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Ein unbedingtes Muss ist ebenso die Besichtigung der Hauptstadt Kretas, Heraklion. Nur etwa anderthalb Autostunden von unserem Fischerdörfchen entfernt ist diese pulsierende Metropole ein lohnendes Tagesziel.

Innerhalb der Festungsmauern findet man immer noch herrliche Renaissance- und Barockbauten, wie z.B. die Markuskirche, die Loggia und den Löwenbrunnen im Herzen der Altstadt. Den Hafen dominiert die trutzige Burg Kùles aus dem 16. Jahrhundert.

Besonders interessant ist ein Besuch der Kirche Aghios Titos, wo der Leichnam des heiligen Titus, einem Schüler von Apostel Paulus, begraben liegt. Ein Spaziergang entlang der Festungsmauern von Heraklion führt zum Grab des großen Schriftstellers Nikos Kazantzàkis. Von der Kirche exkommuniziert und von den christlichen Friedhöfen verbannt, wurde sein Leichnam hier bestattet. Auf dem Grabmal steht ein Satz von ihm, der die Lebenshaltung des Autors von Alexis Sorbas zusammenfasst: "Ich erhoffe nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei."

In einem Radius von wenigen Hundert Metern rings um den Phokà-Platz schlägt das Herz von Heraklion. Tagsüber laden Hunderte von Geschäften zu einem ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier finden Sie alles, vom kretischen Käse und Wein bis zu japanischen Modeschöpfungen. Am Abend bieten unzählige Restaurants kulinarische Genüsse für jeden Geschmack, und man beschließt den Tag in einer der stimmungsvollen Bars oder mit einem Bummel durch die engen und belebten Gassen der Altstadt.

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Agios Nikolaos

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Im Osten Kretas liegt Agios Nikolaos, eine moderne, beschauliche Kleinstadt. Mittelpunkt dieses mondänen Badeortes ist der kleine See, der durch einen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Rings um den See gibt es eine sehr große Auswahl an Restaurants, Cafés und Bars, die von dem bunten, nicht abreißenden Strom der Nachtschwärmer belebt werden.

Die Gegend zwischen Agios Nikolaos und dem nahe gelegenen Elounda ist bei Besuchern besonders beliebt. Spinalonga, die kleine Insel vor Elounda, diente auch unter den Osmanen als Militärstützpunkt bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, als Kreta von der osmanischen Herrschaft befreit wurde. Heute sehen Sie auf Spinalonga die große Befestigungsanlage, zwei Kirchen, den kleinen Friedhof sowie die Häuser, in denen die Venezianer und die Osmanen wohnten. Eine kleine Ausstellung gibt Auskunft über das harte Leben auf dieser winzigen Insel.

spinaloga kreta

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Kissamos

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Für Kretas westlichste Stadt spielt der Tourismus eine untergeordnete Rolle. Ihre nur gut 4000 Einwohner leben von den vielen Bauern in der Umgebung, die hier einkaufen und Handel treiben. Nichts außer der kurzen Uferpromenade ist fein herausgeputzt, vieles urig und recht kretisch-ländlich. Das erlebt man am besten an werktäglichen Vormittagen. Ansonsten geht es eher ruhig und beschaulich zu.

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Sitia

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Kretas östlichste Stadt (14.500 Einw.) ist wie sein westliches Pendant Kissamos ein ruhiges Landstädtchen mit eher bescheidenen Touristenzahlen. Auch hier bilden die zum Einkaufen kommenden Bauern aus der weiten Umgebung das Rückgrat der örtlichen Wirtschaft. Im Gegensatz zu Kissamos wirkt Sitia eher gut geplant als wild gewachsen - das macht die Altstadt zwischen Hafen und kleiner venezianisch-osmanischer Burg besonders reizvoll.

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Ierapetra

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Kretas einzige Stadt an der Südküste ist von zwei Meeren umgeben: dem Libyschen Meer und einem Meer aus Gewächshäusern. Die haben den Bauern der Region schon seit den 1960er Jahren Wohlstand gebracht. Ihre Pick-Ups beherrschen bis heute das Straßenbild im wild gewachsenen Zentrum. Reizvoll sind die lange, autofreie Uferpromenade und die kleine Altstadt, in der sogar Kaiser Napoleon einmal eine Nacht verbracht haben soll.

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Wanderbares Kreta!
besondere Sehenswürdigkeiten und ausgewählte Touren

Herrlichen Wanderrouten durch hohe Berge und tiefe Schluchten, verträumte Bergdörfer, antiken Bauwerken und mittelalterlichen Burgen.

Kreta ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Wanderziel. Das hohe Gebirge Kretas, die Olivenhaine und Weinstöcke, die Pfade entlang von steilen Klippen oberhalb des Meeres, die urtümlichen Dörfer und die antiken Ruinen bilden eine beeindruckende und besonders abwechslungsreiche Kulisse.

Kreta ist auch deshalb so faszinierend, weil es sich viel von seiner ländlichen Ursprünglichkeit erhalten hat.

Autotouren auf Kreta gleichen ausgedehnten Spaziergängen durch schönste Natur

Viele Straßen sind in den letzten Jahren bestens ausgebaut worden. Geblieben sind die vielen Kurven, das stete Auf und Ab in Hügelland und Hochgebirge und die Ziegen und Schafe, die liebend gern an Straßenrändern oder auch mitten auf dem Asphalt ausruhen. In fast jedem Dorf heißt Sie ein kleines Kafenion herzlich willkommen, zahlreiche Tavernen warten auf Ihren Besuch.

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Georgioupolis ist ein idealer Standort, um auf Tagestouren West- und Zentralkreta zu erkunden.

Neben weithin berühmten Sehenswürdigkeiten erwarten Sie viele kleine, verborgene Schätze ein paar hundert Meter abseits der Durchgangsrouten. Da können Sie kleine mittelalterliche Kirchen und Kapellen entdecken, die zumeist jederzeit frei zugänglich sind. Sie stoßen auf Überreste aus der Antike, kommen zu stillen Klöstern, fahren durch Olivenwälder und Orangenhaine.

Kleine Schluchten wollen durchwandert, oft geschichsträchtige Höhlen erkundet werden. Fürs kleine Picknick zwischendurch finden sich viele reizvolle Plätze, so manch schönes Souvenir lässt sich in Werkstätten und Ateliers erstehen. Und nehmen Sie Ihr Badezeug mit, denn ein guter Strand liegt an fast jeder Route auf unserer Insel.

Georgioupolis ist ein idealer Standort, um auf Tagestouren mit Bus oder Mietwagen West- und Zentralkreta zu erkunden. Viele dieser Touren können Sie auch mit dem Motorrad oder einer Vespa unternehmen. Als Grundausstattung gehören Trinkwasser und genügend Sonnenschutzmittel in Ihr kleines Gepäck; wenn Sie zwischendurch ein wenig zu Fuß gehen wollen, sind auch Schuhe mit rutschfesten Sohlen sehr nützlich.

Die Samaria Schlucht

Das populärste Wanderziel der Insel ist der Nationalpark von Samarià. Diese längste und bekannteste Schlucht Europas liegt in den Weißen Bergen im Bezirk Chania. Sie ist von Mai bis Oktober für Wanderungen geöffnet. Hier sind Trittsicherheit und bequeme Wanderschuhe gefragt.


Der Bergsee von Kournas

In unmittelbarer Nähe, nur 4 Km von Georgioupolis entfernt, befindet sich Kournas-See, der einzige natürliche Süßwassersee Kretas am nordöstlichen Fuß der Weißen Berge. Ein wichtiger Lebensraum von seltenen Wasserschlidkröten (Diamantschildkröten), Smaragdeidechsen sowie verschiedene Vögel- und Libellenarten.


Die Wasserquellen von Argyroupolis

Das idyllische Bergdorf von Argyroupolis befindet sich ebenfalls am nordöstlichen Fuß der Weißen Berge, nur 16 km von Georgioupolis entfernt, auf dem Gebiet der antiken Stadt Lappa. Der Besucher erlebt dort eine beeindruckende Kulisse mit malerischen Wasserfällen, romantischen Tavernen, kleine Kapellen und enge Gassen.


Tour durch die Weiße Berge
'Entlegene Dörfer und einsame Täler'

Diese aussichtsreiche Tour führt Sie rund um die beiden etwa 1500 m hohen Bergstöcke des Fourni und des Agathes der Weiße Berge. Sie kommen in weltabgeschiedene Dörfer auf winzigen Hochflächen, in denen nur noch eine Handvoll Menschen leben.


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Bergtour in Google Maps öffnen

Georgioupolis - Askifou Hochebene - Kares - Imbros - Asfendou - Kallikratis - Myriokefala - Argyroupolis (ca. 80 km)


Tour durch die Halbinsel von Apokoronas

Auf der Halbinsel, die sich zwischen Georgioupolis und der Bucht von Souda in die Ägäis vorstreckt haben Sie Zeit genug für einen Plausch mit Einheimischen in schönen Kaffeehäusern, für eine Kurzwanderung im Grünen und für ein Bad und ein Mittagessen direkt am Meer. Dabei sind oft weiße Berge, Meer, Halbinsel Akrotiri sowie die Stadt Chania vom gleichen Standort aus zu sehen.


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Georgioupolis - Vamos - Douliana - Gavalochori - Almirida - Kokkino Chorio - Ombros Gialos (ca. 50 km)


Ausflug zur antiken Stadt Aptera

Ein bunter Mix ganz in der Nähe von Georgioupolis: Sie besuchen ein antikes Theater mit grandiosen Blick auf die Weißen Berge, betreten riesige Zisternen aus römischer Zeit, erforschen zwei uralte Kirchen und wandern etwa 20 Minuten lang durch eine enge, üppig grüne Schlucht zu einer Höhle von historischer Bedeutung.


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Georgioupolis - Aptera - Stilos - Fres - Vafes (ca. 70 km)


Tour über die Halbinsel von Akrotiri
'Strände, Klöster und eine schöne Wanderung'

Viele von Ihnen werden schon auf der Akrotiri-Halbinsel gewesen sein: Sie trägt auch den Flughafen von Chania. Sie können Sie mit Mietwagen oder Motorrad gemächlich an einem abwechslungsreichen Tag erkunden. Dabei bleibt genug Zeit zum Schwimmen und für eine einfache Wanderung mit Meerblick durch reinste kretische Natur.


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Georgioupolis - Souda - Kloster Agia Triada - Kloster Gouverneto - Wanderung - Stavros Beach - Kalathas Beach - Venizelos-Gräber bei Chania (ca. 120 km)


Rundfahrt durch Hügelland am Nordfuss der Weißen Berge
'Viel Natur und etwas Geschichte'

Für Naturliebhaber ist diese Rundfahrt ein absolutes Muss.


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Georgioupolis - Agia - Botanischer Park von Kreta - Meskla - Therisso (ca. 140 km)


Jeep-Tour auf die Rodopou-Halbinsel
'Raue Pisten in völliger Einsamkeit'

Die Halbinsel zwischen den Buchten von Chania und Kissamos ist überhaupt noch nicht durch Asphaltstraßen erschlossen. Hier ist ein 4x4-Geländewagen das richtige Fahrzeug, denn die Pisten sind teilweise äußerst rau. Die Fahrt durch menschenleere, aber schaf- und ziegenreiche Natur ist das größte Erlebnis. Zu sehen gibt es ein verlassenes Dorf, die Andeutung eines antiken Tempels und zwei Wallfahrtskirchen in völliger Einsamkeit.


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Georgioupolis - Kolimbari - Afrata - Diktynna - Agios Ioannis - Agios Pavlos - Rodopou - Ravdoucha (ca. 180 km)


Ausflug nach Falassarna und Polirrinia
'Altertum in schönster Landschaft'

Zwei weitab vom Schuss gelegene archäologische Stätten im äußersten Westen Kretas sind die Hauptziele dieser Tour. Sie fahren durch kaum besuchte Landschaften, können originelle Souvenirs direkt vom Kunsthandwerker erstehen, das Städtchen Kissamos besuchen und natürlich auch an einem Superstrand baden.


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Georgioupolis - Kissamos - Falassarna - Lousakies - Polirrinia (ca. 190 km)


Nicht weniger beeindruckend sind aber auch die verschiedenen Wanderwege im kaum erschlossenen Südwesten der Insel: Geniessen Sie den sagenhaften Ausblick auf die Küste zwischen Agia Galini und Paleochora und steigen Sie die in den Fels gehauenen Stufen hinunter zum Strand. Gönnen Sie sich nach Ihrer Wandertour ein Sonnenbad am Palmenstrand von Préveli, einem der schönsten Strände von Kreta.

Ausflug in den Süden von Rethymno
'Palmenstrand und Eichenwald'

Heute sind ein Bad am Palmenstrand, eine kurze Wanderung und ein kleiner Einkaufsbummel angesagt. Sie durchstöbern alte Gräber im Eichenwald von Armeni und waten durch einen kalten Fluss im Palmenhain, erleben das kuriose Museum eines Priesters in einem Bergdorf, besuchen ein verlassenes sowie ein historisch besonders wertvolles Kloster und rasten an einem Bach, den eine sehr fotogene osmanische Brücke überspannt.


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Georgioupolis - Armeni - Koxare - Kourtaliatiko Schlucht - Asomatos - Preveli - Myrthios - Kotsifou Schlucht (ca. 90 km)


Ausflug auf die Lassithi-Hochebene
'Geburtshöhle von Zeus'

Die Lassithi-Hochebene im Dikti-Gebirge wurde wegen ihrer zahllosen, mit Segeltuch bespannten Windräder weltberühmt. Die sind heute fast nur noch auf alten Postkarten zu sehen. Die Tropfsteinhöhle, in der Göttervater Zeus von der Ziege Amaltheia großgezogen wurde, ist aber immer noch da. Die Ebene und die Fahrt hinauf sind zudem von großer landschaftlicher Schönheit, gespickt mit interessanten Klöstern, einem kuriosen Museum und schönen Dorfplätzen.


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Georgioupolis - Stalida - Mochos - Kloster Kardiotissas - Museum of Mankind - Ambelos Afin - Zeus Höhle von Psychro - Avdou - Potamies - Chersonissos (ca. 320 km)


Beliebte Bootstouren auf Kreta

Georgioupolis - Marathi - Almyrida

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Chora Sfakion - Loutro - Agia Roumeli

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Kissamos (Kasteli) - Gramvousa - Balos

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Geschichtsträchtiges Kreta!
Eine Insel, wo sich Geschichte und Mythos ineinander verflechten

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Europas älteste Hochkultur

Der Palast von Knossos

Auf Schritt und Tritt erleben Sie auf Kreta, wie Geschichte und Mythos sich ineinander verflechten. Dies trifft besonders auf die Ausgrabungsstätte von Knossos zu, nur eine reichliche Stunde von Georgioupolis gelegen.

Die weitläufige, reich verzierte Palastanlage wurde während der Glanzzeit der minoischen Zivilisation im 2. Jahrtausend v. Chr. erbaut. Europas älteste Hochkultur wurde nach dem sagenhaften König Minos, dem Sohn von Zeus und Europa, benannt. Sie blieb für Tausende von Jahren verschollen.

Erst im Jahre 1900 entdeckte der englische Archäologe Sir Arthur Evans den Palast von Knossos. Seitdem brachten die Ausgrabungen eine nach der anderen die antiken Städte Kretas ans Tageslicht.

Bereits im Jahre 2000 v. Chr. gab es auf Kreta mehrere Königreiche. Mit Gewissheit kann man von drei Königreichen in Knossos, Festos und Màllia reden. Zwischen 1700 und 1300 v. Chr. herrschte jedoch Knossos über die ganze Insel. Symbol für seine Macht ist die spektakuläre Palastanlage. Von diesem alten Palast haben nur wenige Reste die Jahrtausende überlebt. Aber Sie können die beeindruckenden Ruinen des neueren Palastes aus dem 15. und 14. Jahrhundert v. Chr. bestaunen.

Machen Sie eine Entdeckungsreise in dem prächtigen Palast: Bewundern Sie den Thronsaal und die Freske des Lilienprinzen, durchschreiten Sie die Lagerräume mit den riesigen Tongefäßen oder die Gemächer der Königin mit der Delfin-Wandmalerei und der königlichen Badewanne.

Dank der Rekonstruktionen vom Archäologen Sir Arthur Evans hat man heute ein Bild von der Schönheit dieser verwinkelten Palastanlage, mit mehr als tausend Kammern, Treppen und Lichtschächten. Einige Gemächer waren luxuriös ausgestattet mit Badewannen, Toiletten und fließendem Wasser.

knossos kreta

Der gesamte Palast ist mit Fresken von außergewöhnlicher Schönheit dekoriert, deren Originale übrigens im Archäologischen Museum von Heràklion ausgestellt sind.

Machen Sie eine Entdeckungsreise in dem prächtigen Palast: Bewundern Sie den Thronsaal und die Freske des Lilienprinzen, durchschreiten Sie die Lagerräume mit den riesigen Tongefäßen oder die Gemächer der Königin mit der Delfin-Wandmalerei und der königlichen Badewanne.

knossos kreta knossos kreta

Archäologische Stätte von Knossos in Google Maps öffnen

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Die göttliche Vermählung Europas

Dhiktéo Andro, die Geburtshöhle von Zeus

In der Nähe von Chersonissos beginnt die Straße, die zur fruchtbaren Lassithi-Hochebene führt. Hier befindet sich Diktaion Antron (Psychro), die bedeutendste der über 3.400 Höhlen Kretas. Die unzähligen archäologischen Funde bezeugen, daß diese Höhle Jahrtausende lang als Kultstätte diente.

Dem Mythos nach, wurde Zeus in dieser Höhle geboren und von Nymphen mit der Milch der Amaltheia genährt. Dort fand sich außerdem, einer anderen Sage nach, die göttliche Vermählung zwischen Europa und ihrem Entführer Zeus statt.

Die Tropfsteinhöhle Dhiktéo Andro ist heutzutage ein beliebtes Ausflugsziel. Der etwas mühsamen Aufstieg wird reich belohnt: In der Höhle sind bizarre Felsformationen, ein kleiner See sowie beeindruckende Stalagmiten und Stalaktiten zu sehen.

Die älteste schriftlich überlieferte Gesetzgebung Europas

Die antike Stadt Gortys

Am interessantesten ist jedoch ein Besuch der antiken Stadt Gortys (Gortina) im Olivenhain von Aghii Dhéka. Ghortis wurde im 2. Jahrtausend v. Chr. gegründet, seine Glanzzeit fing aber erst mit der Eroberung Kretas durch die Römer an, als es zur Hauptstadt der Insel ernannt wurde.

Bis heute wurde nur ein kleiner Teil der antiken Stadt freigelegt. Zu sehen sind unter anderem das Odeon erbaut im 1. Jahrhundert n. Chr., die Akropolis aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. und die dem Heiligen Titus geweihte Basilika aus dem 6. Jahrhundert n. Chr.

Besonders interessant ist das in Stein gemeißelte Gesetz aus dem Jahr 450 v. Chr., das die Rechte der freien Bürger und der Sklaven regelt und die Todesstrafe abschafft. Es ist die älteste schriftlich überlieferte Gesetzgebung Europas.

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Der Palast von Festos

Ein weiteres Ausflugsziel ist die fruchtbare Messara-Ebene im Süden der Insel. Hier befinden sich bedeutende antike Stätten, wie z. B. die große minoische Palastanlage von Festos aus dem 19. Jahrhundert v. Chr..

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Römische Totenkammer in Màtala

In unmittelbarer Nähe liegt der Fischerort Matala mit zahlreichen Tavernen und kleinen Hotels. Oberhalb des Strandes wurden zu Römerzeiten Totenkammern in die Felswand gegraben, die in den sechziger und siebziger Jahren ein beliebter Hippie-Treffpunkt waren.

Das antike Falassarna

Das antike Falassarna erlebte seine Blütezeit in der hellenistischen Epoche zwischen etwa 350 und 67 v.Chr., hatte also etwa 300 besonders gute Jahre. Anfangs war es ein bedeutender Hafen für die Kriegsmarine hellenistischer Herrscher, später entwickelte es sich zu einem berüchtigten Piratennest. Darum zerstörten die Römer im Jahr 67 v.Chr. die Stadt. Siedlungsspuren wurden schon für die minoische Zeit und die klassische Antike nachgewiesen.


Falassarna kreta phalasarna kreta

Falassarna in Google Maps öffnen

Die antike Stadt Aptera

Auf einem über 1000 m langen, etwa 200 m hohen Felsplateau in der Nähe von Chania lebten 2000 Jahre lang Menschen in der antiken Stadt Aptera. Schon um 1300 v.Chr. ließen sie sich hier nieder, im 4. Jh. v.Chr. prägten sie ihre eigenen Münzen.

Systematische Ausgrabungen haben erst in diesem Jahrtausend stattgefunden und u.a. ein besonders schönes antikes Theater ans Licht gebracht. Ebenso eindrucksvoll sind zwei gewaltige Zisternen aus römischer Zeit.

aptera kreta aptera kreta

Archea Eleftherna

Eleftherna war einer der bedeutendsten kretischen Stadtstaaten in der griechischen und römischen Antike. Kretische Archäologen graben hier erst seit 1985 und wollen auch jetzt noch weiter graben. Was sie schon gefunden haben und was sie noch finden werden, erhält im 2016 eröffneten, hochmodernen Archäologischen Museum seinen Platz.

Für Besucher sind die Ausgrabungen nicht nur ihrer historischen Dimension wegen ein Erlebnis, sondern auch wegen Landschaft und Natur. Wer mag, kann das ganze Gelände statt mit Auto oder Motorrad auch wandernd durchstreifen.

Der spätminoische Friedhof von Armeni

Der spätminoische Friedhof von Armeni ist eine der schönsten archäologischen Stätten der Insel. Über 230 Gräber aus der Zeit zwischen 1400-1200 v.Chr. sind hier aus dem Fels gehauen, liegen eng beieinander in einem ausgedehnten Wald aus Wallonen- und Kermeseichen.

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Kaum ein anderer Ort Europas hat eine so bewegte Vergangenheit wie Kreta.

Nach dem Verfall der antiken Königreiche wurde die Insel von den Römern erobert. Im Jahre 827 fiel die byzantinische Provinz Kreta für anderthalb Jahrhunderte in die Hände der Araber, um dann erneut Teil des Byzantinischen Reiches zu werden.

Während des vierten Kreuzzuges besetzten venezianische Truppen Kreta. Die Venezianer blieben fast 500 Jahre auf der Insel, die bis heute stark von dieser Zeit geprägt ist.

Im 17. Jahrhundert wurde Kreta von den Türken erobert. Es folgten mehrere Aufstände gegen die osmanische Okkupation, die alle niedergeschlagen wurden, bis 1898 die Befreiung der Insel und 1913 die Eingliederung in den griechischen Staat erfolgte.

Kretas einzigartige Natur

Kreta lässt das ganze Jahr über die Herzen von Naturfreunden schneller schlagen. Zu jeder Jahreszeit blüht etwas, tragen Bäume ihre Früchte. Die großen Höhenunterschiede auf der Insel tragen zu einer besonders großen Artenzahl bei, auch klimatisch gibt es große Differenzen zwischen den geschützten Tälern im Süden und den Hochebenen in den Gebirgen.

Flora Kretas
Bäume & Pflanzen


Feigenkaktus auf Kreta

Den ganzen Winter über tragen Orangen- und Zitronen-, Pampelmusen- und Erdbeerbäume ihre Früchte. Schon im Februar sprießen Krokusse, Orchideen und Anemonen, im April färbt Klatschmohn manche Ausgrabungsstätten und viele Felder rot ein. Ende April beginnen Ginster, Asphodelien und Riesenfenchel zu blühen, im Mai blüht der Oleander entlang der Straßen und Bachbetten auf. Im Sommer tragen die meisten Obstbäume ihre Früchte, Mitte August beginnt die Weinlese. Im Herbst werden die Esskastanien reif, erblühen Alpenveilchen am Wegesrand und in kleinsten Felsspalten. Dann ziert auch die blühende Meerzwiebel viele kahle Hänge und Hochflächen nahe dem Meer. Dort blühen im Herbst auch die Tamarisken, die die salzige Brandung als Lebenselexier brauchen.

Zu den pflanzlichen 'Ureinwohnern' der Insel gehört die kretische Palme, die in Vai im äußersten Osten, im Canyon von Preveli an der Südküste und beim Kloster Chrissoskalitissa im äußersten Westen gedeiht. Bauern pflanzen besonders schmackhafte kleine Bananen an, züchten neuerdings auch Kiwis und Avocados. Der bedeutendste Baum der Insel bleibt aber wie eh und je der Olivenbaum. Er bedeckt weite Flächen ganz Kretas und sorgt insbesondere im Winter für Arbeit, wenn viele Hotels und Tavernen an den Küsten geschlossen sind.

Wir wollen Ihnen im Folgenden einige der wichtigsten und auffälligsten Pflanzen und Bäume vorstellen. Viele von ihnen haben auch Bedeutung in der Mythologie und in der Heilkunde erlangt, manche sind gut für ungewöhnliche Rezepte. Und nun viel Spaß bei Ihren naturkundlichen Entdeckungsreisen!

Granatapfel- und Johannisbrotbaum

Feigenkaktus und Agave

Der Riesenfenchel

Affodill und Meerzwiebel

Zistrose und Zistrosenwürger

Rizinus und Rote Bete

(weitere in Bearbeitung)

Fauna Kretas
Von kleinen und von großen Tieren


Kretische Wildziege

Kreta ist gewiss kein Safari-Land. Als normaler Urlauber bekommt man auf Kreta nur wenige lebende Wildtiere zu sehen. Großwild gibt es im Gegensatz zum Festland, wo noch etwa 300 Braunbären und 800 Wölfe in freier Wildbahn leben, auf unserer Insel fast gar nicht mehr. Nur die scheue Wildziege (Capra aegarus creticus), auf Griechisch agrími oder kri-kri genannt, ist noch auf einigen der unbewohnten Inseln vor der Küste und in der Samaria-Schlucht heimisch. Dort vermischt sie sich aber zusehends mit Hausziegen, weil manche Hirten aus Nachbarregionen ihre Hausziegen zwecks Bluterneuerung in die Schlucht treiben und manchmal auch ein Hausziegenbock dabei ist. Man schätzt den Bestand auf etwa 2500 Tiere. Mit Sicherheit zu Gesicht bekommt man sie im Stadtpark von Chania.

Zwei sehr seltene, endogene - also nur auf Kreta vorkommende - Säugetierarten sind die nur noch in wenigen Exemplaren vorkommende Kretische Wildkatze (Felis silvestris) und die Kretische Stachelmaus (Croccidura zimmermanni). Weiter auf der Insel lebende Säugetierarten sind Ratten, Hasen, Kaninchen, Marder, Igel, Dachse, Hermeline und Fledermäuse. Füchse fehlen, weshalb auf der Insel auch keine Tollwutgefahr droht.

In den kretischen Gebirgen und insbesondere über einsamen Schluchten sieht man noch häufiger Gänse- und manchmal auch Bartgeier. Es gib auch Stein- und Habichtadler, im Asteroussia-Gebirge an der Südküste auch Fischadler. Mäusebussarde sind weit verbreitet, Eleonorenfalken kommen als Sommergäste. Störche sieht man auf Kreta fast nie: Sie meiden auf ihrem Weg von Europa nach Afrika und Vorderasien die Ägäis, ziehen lieber landnah über den Bosporus.

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Ländliches Leben auf Kreta
ursprünglich & naturnah


Olivenbaum Kreta

"Die bunten Bienenkästen der Imker setzen an vielen Hängen und auf abgeernteten Feldern ihre Farbtupfer. Bis ins Frühjahr hinein sind große Netze unter uralten Olivenbäumen ausgebreitet und manchmal auch über die Straßen gespannt. Passiert man Ölmühlen, liegt der Duft der ausgepressten Früchte in der Luft.

Im Sommer ernten fleißige Hände die Trauben, hängen sie in manchen Regionen zum Trocken an Gestelle oder breiten sie gar auf den Dorfstraßen aus. Sultaninen sollen daraus werden.

Und ab Mitte Oktober steigen überall auf Kreta Rauchsäulen aus der Landschaft auf. Dann hat man die Raki-Destillerien in Betrieb genommen, von denen fast jedes Dorf mindestens eine besitzt."

Weitere Einblicke ins ländliche Kreta

Kreta
ein mildes mediterranes Klima

Kreta hat ein gemäßigtes, mediterranes Klima. Der Winter ist mild und feucht und der Sommer ist warm mit niedriger Luftfeuchtigkeit. Die Regenzeit dauert gewöhnlich vom Anfang November bis zum Anfang März, wobei Schneefälle im Bereich der Küsten extrem selten sind. Der Winter kann jedoch in den gebirgigen Regionen sehr kalt sein: bis in den späten Sommermonaten erkennt man noch den Schnee an den Gipfeln der hohen Berge.

Welche ist die beste Reisezeit nach Kreta?
Folgende Klimatabelle hilft Ihnen dabei, Ihre optimale Reisezeit auszusuchen:


Luft

Temperatur
in Georgioupolis Kreta
Januar15°
Februar16°
März17°
April21°
Mai24°
Juni28°
Juli30°
August29°
September27°
Oktober23°
November21°
Dezember17°


Meer

Wassertemperatur
in Georgioupolis Kreta
Januar16°
Februar16°
März17°
April19°
Mai20°
Juni22°
Juli24°
August25°
September24°
Oktober23°
November20°
Dezember17°


Sonne

Sonnenstunden
in Georgioupolis Kreta
Januar5
Februar5
März7
April8
Mai10
Juni12
Juli13
August12
September10
Oktober8
November6
Dezember5

Aktuelles Wetter auf Kreta
inkl. 5 Tage Wettervorhersage

Reiseinformationen

Lokalzeit

Die Zeitzone Griechenlands ist GMT + 2, d.h. es gibt eine Stunde Zeitdifferenz zwischen Mitteleuropa und Griechenland. Beispiel: 20:00 Uhr in Griechenland ist 19:00 Uhr in Deutschland.

Strom

Die elektrische Spannnug auf Kreta beträgt 220V. Die Steckdosen sind genauso wie in Deutschland, Sie benötigen also keinen speziellen Adapter für mitgebrachte elektrische Geräte.

Einreisebestimmungen

Die Einreise nach Griechenland ist für Staatsangehörige der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mit Personalausweis oder Reisepass möglich.

Einreise von Minderjährigen
Jedes Kind benötigt seit dem 26.06.2012 ein eigenes Ausweisdokument, Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Wenn ein Kind mit nur einem Elternteil einreist, empfiehlt es sich, eine formlose Einverständniserklärung des anderen sorgeberechtigten Elternteils mitzuführen. Für alleinreisende Minderjährige wird eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Eltern oder Erziehungsberechtigten benötigt.

Währung / Geldverkehr

Die offizielle Währung Griechenlands ist der Euro.

Kapitalverkehrskontrollen
Bis auf weiteres gelten in Griechenland staatliche Kapitalverkehrskontrollen für die einheimische Bevölkerung. Urlaubsgäste im Besitz von Bankkarten, die von Geldinstituten außerhalb Griechenlands ausgegeben wurden, haben in Griechenland keinerlei Einschränkungen beim Geldverkehr oder beim Abheben von Bargeld am Bankautomaten zu erwarten. Sie können also mit Ihrer EC- oder Kreditkarte rund um die Uhr vom Bankautomaten Geld abheben.

Flughäfen

Auf Kreta gibt es zwei internationale Flughäfen: Flughafen Chania (CHQ) und Flughafen Heraklion (HER) mit dichtem Flugverkehr in den Sommermonaten. Weitere Informationen über die Flughäfen Kretas bekommen Sie hier (aktuelle Fluginformationen inkl. Ankünfte und Abflüge).

Medizinische Versorgung

Kreta verfügt über ein ausgedehntes Netz von niedergelassenen Fachärzten, staatlichen Krankenhäusern sowie Privatkliniken. In Chania finden Sie eine moderne Privatklinik mit deutschen Fachärzten. Für Urlaubsgäste, die regelmäßig ihre Dialyse (sog. 'Blutwäsche') auch im Urlaub benötigen, stehen moderne Dialysezentren zur Verfügung.

Vor einer Urlaubsreise empfehlt sich der Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Im Falle einer akuten Erkrankung oder eines Unfalls, ermöglicht die Reisekrankenversicherung nicht nur einen unkomplizierten notwendigen Krankenrücktransport sondern auch die maximalle medizinische Versorgung direkt vor Ort z.B. von hochqualifizierten deutschen Fachärzten.

Entdecken Sie Ihr eigenes traumhaftes Kreta

Eine Insel voller Überraschungen

Ein Urlaubsziel für Badebegeisterte, Naturfreunde, Wanderer, Geschichte- und Kulturinteressierte. Kreta ist heute eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeerraum - weltoffen und geheimnisvoll zugleich.

Beliebte Hotels am Sandstrand

Die Corissia Hotels sind innerhalb des ruhigen malerischen Dorfes Georgioupolis direkt am Sandstrand gelegen. Ein idealer Badeort um zu entspannen und zugleich die Insel zu erkunden. Denn genau das macht Urlaub auf Kreta aus.

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