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Reiseziel Kreta

Kretas archäologisches Erbe: Die berühmtesten Ausgrabungsstätten auf Kreta

Auf Schritt und Tritt erleben Sie auf Kreta, wie Geschichte und Mythos sich ineinander verflechten. Denn kaum ein anderer Ort Europas hat eine so bewegte Vergangenheit wie Kreta.

Die Geschichte der größten griechischen Insel Kreta ist untrennbar mit spannenden Mythen und überlieferten Legenden verbunden. Bereits die Sage rund um die Geburt des Göttervaters Zeus durch Rhea auf der Insel Kreta beweist, welchen Status hier die Traditionen und der stolze Blick in die Vergangenheit einnehmen.

Auch die europäische Geschichte hängt unmittelbar mit Kreta zusammen, denn einst entführte der mächtigste Gott der Antike Zeus die Nymphe Europa und brachte diese auf die malerische griechische Insel. Hier gaben sich die beiden den Schwur der ewigen Treue unter der Platane von Gortis. Und hier kam auch deren Sohn Minos zur Welt – der Begründer der ersten europäischen Hochkultur, der Minoer.

Wie Sie deutlich sehen können, kommen Sie bei Ihrem Besuch auf Kreta gar nicht umhin, sich mit der faszinierenden Mythenwelt der Antike auseinanderzusetzen. Auf dieser bauen auch die archäologischen Stätten auf, von denen es auf der pittoresken Insel so einige zu besichtigen gibt.

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Der minoische Palast von Knossos

Der antike Ort bei der Inselhauptstadt Iraklio hat durch den prachtvollen Palast von Knossos weltweite Berühmtheit erlangt. Der gigantische Palast zählt zu den größten minoischen Bauwerken der Insel und beeindruckt auch heute mit seinen hervorragend erhaltenen Strukturen und Wandmalereien. Die Gemeinde Knossos war vom Neolithikum bis in die byzantinische Periode hinein dicht besiedelt. Ihre Blütezeit fiel auf das 17. Jahrhundert v. Chr., als Knossos zu einem führenden Stadtstaat und dem religiösen und politischen Zentrum der Insel aufstieg. Heute können Sie den fünfstöckigen Palast mit einer Fläche von rund 21.000 Quadratmetern bewundern. Rund 800 Räumlichkeiten, reiche Dekorationen, aufwendige Treppenhäuser, prächtige Säulen, atemberaubende Wandmalereien und farbige Fresken geben Ihnen hier einen kleinen Eindruck davon, welche Pracht hier einst geherrscht haben muss.

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Der minoische Palast von Festos

Die Minoer waren kluge Leute. Über der ausgedehnten Messara-Ebene, die damals wie heute Kornkammer Kretas war, bauten sie auf einem Alles überblickenden Hügel ihr zentrales Heiligtum und den Palast ihres Herrschers. Eine erste Palaststadt entstand um 1900 v.Chr. Nach deren Zerstörung wurde wie in Knossos ein neuer Palast erbaut. Menschen wohnten in Festos noch bis ins 2. Jh. hinein, bevor die Siedlung durch Krieger aus dem aufstrebenden, benachbarten Stadtstaat Gortys endgültig zerstört wurde.

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Die antike Stadt Gortys

Gut verborgen inmitten eines üppigen Olivenhains finden Sie die antike Stadt Gortys im Süden Kretas in der Messara-Ebene. Diese ist vor allem für die „Große Inschrift“ bekannt, die den ältesten Gesetzeskodex Europas darstellt. Der Überlieferung nach wurde die Stadt von König Minos gegründet – wobei die archäologischen Funde auf eine erstmalige Besiedelung im Neolithikum hindeuten. Der antike Mythos hat diesen Ort als jenen markiert, an dem Zeus und Europa ihre Kinder Minos, Sarpedon und Rhadamantys zeugten. Der geschichtsträchtige Ort wird bereits seit 1884 von Archäologen freigelegt, die eine beeindruckende antike Welt an die Oberfläche zurückgebracht haben. Sei es die frühchristliche Titus-Basilika aus dem sechsten Jahrhundert, das römische Odeion, der Apollon-Tempel oder das imposante Amphitheater – der Ausflug nach Gortys verspricht Ihnen eine spannende Zeitreise in eine antike Metropole, die sogar ihren Eingang in den Ilias-Mythos von Homer gefunden hat.

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Die antike Stadt Aptera

Auf einem über 1000 m langen, etwa 200 m hohen Felsplateau in der Nähe von Chania lebten 2000 Jahre lang Menschen in der antiken Stadt Aptera. Schon um 1300 v.Chr. ließen sie sich hier nieder, im 4. Jh. v.Chr. prägten sie ihre eigenen Münzen. Systematische Ausgrabungen haben erst in diesem Jahrtausend stattgefunden und u.a. ein besonders schönes antikes Theater ans Licht gebracht. Ebenso eindrucksvoll sind zwei gewaltige Zisternen aus römischer Zeit.

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Das antike Falassarna

Das antike Falassarna erlebte seine Blütezeit in der hellenistischen Epoche zwischen etwa 350 und 67 v.Chr., hatte also etwa 300 besonders gute Jahre. Anfangs war es ein bedeutender Hafen für die Kriegsmarine hellenistischer Herrscher, später entwickelte es sich zu einem berüchtigten Piratennest. Darum zerstörten die Römer im Jahr 67 v.Chr. die Stadt. Siedlungsspuren wurden schon für die minoische Zeit und die klassische Antike nachgewiesen.

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Die antike Stadt Eleftherna

Eleftherna war einer der bedeutendsten kretischen Stadtstaaten in der griechischen und römischen Antike. Kretische Archäologen graben hier erst seit 1985 und wollen auch jetzt noch weiter graben. Was sie schon gefunden haben und was sie noch finden werden, erhält im 2016 eröffneten, hochmodernen Archäologischen Museum seinen Platz. Für Besucher sind die Ausgrabungen nicht nur ihrer historischen Dimension wegen ein Erlebnis, sondern auch wegen Landschaft und Natur. Wer mag, kann das ganze Gelände statt mit Auto oder Motorrad auch wandernd durchstreifen.

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Der spätminoische Friedhof von Armeni

Der spätminoische Friedhof von Armeni ist eine der schönsten archäologischen Stätten der Insel. Über 230 Gräber aus der Zeit zwischen 1400-1200 v.Chr. sind hier aus dem Fels gehauen, liegen eng beieinander in einem ausgedehnten Wald aus Wallonen- und Kermeseichen.

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Die archäologische Stätte von Polirrinia

Polirrinia ist sicherlich eine der unbekanntesten archäologischen Stätten ganz Kretas. Dabei liegen die Überreste aus der Vergangenheit hier in besonders schöner, einsamer Berglandschaft und zum Teil sogar mitten in einem sehr ursprünglich gebliebenen Dorf 'weitab vom Schuss'. Nach den Aussagen mancher antiker Autoren war Polirrinia die bedeutendste Stadt West-Kretas. Archäologische Ausgrabungen größeren Stils haben hier bisher nicht stattgefunden - es gibt wohl noch viel zu entdecken.

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Die antike Stadt Lappa

Das idyllische Bergdorf von Argyroupolis befindet sich am nordöstlichen Fuß der Weißen Berge auf dem Gebiet der antiken Stadt Lappa. Dort findet man zahlreiche Felsgräber, die aus den 300 Jahren zwischen etwa 100 vor und 200 nach Christi Geburt stammen und Teil eines weitaus größeren Friedhofs der antiken Stadt Lappa sind.

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Tropfsteinhöhle Dikteon Andron in Psychro (Zeus-Höhle)

Einer der Höhepunkte unter den Ausgrabungsstätten auf Kreta ist die Diktäische Höhle, die sich in der Nähe der kleinen Gemeinde Psychro befindet. Der Legende nach handelt es sich hierbei um genau jenen Ort, an dem Rhea den mächtigsten Gott der Antike Zeus zur Welt brachte. Die ältesten Funde aus der beeindruckenden Tropfsteinhöhle reichen bis etwa 2.800 v. Chr. in die frühminoische Epoche zurück. Neuere Fundgegenstände beweisen, dass die Höhle nach einer Nutzung als Begräbnisplatz bis in die römische Zeit hinein als Kultplatz verwendet wurde. Die archäologische Erkundung der Höhle von Psychro, die eine Fläche von ca. 2.200 Quadratmetern besitzt, begann bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Beim Bewandern des 250 Meter langen Wanderweges im Inneren kommen Sie an spektakulären Tropfstein- und Karstformationen sowie einem geheimnisvollen Sintersee vorbei.

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Die minoische Hafenstadt Gournia

Die minoische Hafenstadt Gournia

Falls Sie sich gerne einen Einblick in das alltägliche Leben der minoischen Epoche verschaffen möchten, ist Gournia das Ziel Ihrer Wahl. Die antike Hafenstadt an im Nordosten Kretas befindet sich bei Agios Nikolaos und stellt die bis heute einzige vollständig ausgegrabene minoische Stadt dar. Die um ein großes Herrenhaus gruppierten Bauten aus dem 16. Jahrhundert v. Chr., von denen heute die Fundamente und zum Teil auch die Grundmauern noch deutlich zu erkennen sind, befinden sich auf einem kleinen Hügel am Meer. Zwischen den eher kleinen Häuschen sind gepflasterte Gassen und zahlreiche Treppenverbindungen, die die ringförmige Struktur der kleinen Gemeinde unterstreichen. Die meisten Bewohner waren Fischer und Bauern, was viele Artefakte belegen, die dem Töpfer- und Schreinerhandwerk zuzuordnen sind.

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Die minoische Siedlung Vassiliki

Die minoische Siedlung Vassiliki

Im Osten Kretas bei Ierapetra finden Sie eine antike Siedlung aus der minoischen Epoche. Die gut sichtbaren Grundmauern aus aufeinandergestapelten Steinen geben einen schönen Eindruck von der Lebensweise der Menschen vor rund 2.300 Jahren. Die archäologischen Ausgrabungen bei Vassiliki förderten Keramikgefäße zutage, die auf eine besondere Art und Weise beim Brennen durch unterschiedliche Flammenstärken eingefärbt wurden. Diese traditionsreiche Kunstform ging als der „Vassiliki-Stil“ in den allgemeinen Sprachgebrauch ein.

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Der minoische Palast in Agia Triada

Der minoische Palast in Agia Triada

Die Ausgrabungsstätte Agia Triada bildet eine schöne Alternative zu Knossos – weniger Besucher, eine versteckte Lage zwischen den üppigen Hainen der Messara-Ebene und das Gefühl eines echten Erstentdeckers versprechen Ihnen eine eindrucksvolle Erfahrung. Die zweitgrößte Siedlung minoischer Kultur auf Kreta stellt eine villenähnliche Palastanlage dar, die nach der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit benannt wurde, die sich in unmittelbarer Nähe der Ausgrabungsstätte befindet. Sehenswert ist das Heiligtum aus mykenischer Zeit im Südostflügel, das spannende Fresken aus farbigem Putz beherbergt, wie auch der „Hof der Altäre“, der Theaterraum und natürlich der prächtige Palastbau aus der Neupalastzeit mit bis heute erhaltenen Alabasterverkleidungen, Sitzbänken und unzähligen Pithoi und Vasen.

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Der minoische Palast von Kato Zakros

Der minoische Palast von Kato Zakros

Unweit von Palekastro breitet sich der viertgrößte minoische Palast Kretas aus. Dieser ist von einer imposanten Gebirgslandschaft umgeben, die den Ruinen der einst blühenden Stadt ein ganz spezielles Flair verleiht. Das am isoliertesten gelegene minoische Zentrum bietet Ihnen die Chance, die minoische Kultur abseits der touristischen Pfade zu erkunden, denn die Wanderung zu den Ruinen der faszinierenden Stadt ist es wert, die Reisegruppe zu verlassen und auf eigene Faust zum Palast von Zakros vorzudringen. Er wurde erst vor rund 60 Jahren entdeckt und ist durch die entlegene Position nahezu unversehrt erhalten geblieben. Unzählige Fundstücke, wie Tongefäße, Kristallvasen, Alltagsgegenstände und viele mehr, beweisen die Pracht des Prunkbaus aus der Neupalastzeit. Unter anderem konnten Archäologen an dieser Stelle den ältesten Metall-Schmelzofen der Welt zutage fördern. Wenn Sie Lust haben, lohnt es sich, die schmale Schlucht hinter dem Palast zu erwandern. Die in den Fels geschlagenen Höhlen wurden in minoischer Zeit als rituelle Bestattungsstätten genutzt.

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Eine Insel voller Überraschungen

Ein Urlaubsziel für Badebegeisterte, Naturfreunde, Wanderer, Geschichte- und Kulturinteressierte. Kreta ist heute eines der beliebtesten Reiseziele im Mittelmeerraum - weltoffen und geheimnisvoll zugleich.

Beliebte Hotels am Sandstrand

Die Corissia Hotels sind innerhalb des ruhigen malerischen Dorfes Georgioupolis direkt am Sandstrand gelegen. Ein idealer Badeort um zu entspannen und zugleich die Insel zu erkunden. Denn genau das macht Urlaub auf Kreta aus.

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