Die besten Strände und Buchten Kretas inkl. Geheimtipps

Welche sind die besten Strände auf Kreta, Griechenland? Entdecken Sie die lange goldene Sandstrände, felsige Riffe und abgelegene, kleine Buchten mit kristallklarem Wasser. Wir verraten unsere Geheimtipps.
 

Sonne, Sand und Meer: die schönsten Strände auf Kreta

Als fünftgrößte Insel im Mittelmeer verfügt Kreta über zahlreiche Strände und Buchten, an denen Sie von Mitte März bis Mitte November die herrliche griechische Sonne genießen können. Das mediterrane Klima sorgt für warme Sommertage mit Temperaturen von ca. 25 Grad im Durchschnitt – perfekt für einen Badeurlaub!

Wer nach Kreta reist, sieht sich einem umfangreichen Angebot an Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und geschichtsträchtigen Bauwerken gegenüber. Zur Entspannung werden von vielen Urlaubern die zahlreichen Strände der Insel aufgesucht: Diese stehen in großer Vielzahl zur Auswahl und gehören zu den Touristenmagneten, denn weiße Sandstrände, eindrucksvolle Riffe und kleine Buchten laden zum Schwimmen, Sonnen und Verweilen ein. Dazu profitieren Sie von herrlichen sommerlichen Temperaturen um die 25 °C – und das in der Zeit zwischen Mai und November: Das angenehme Mittelmeer-Klima macht es möglich!

Kreta ist fast vollständig von Stränden umgeben. Diese fallen je nach Region und Lage ganz unterschiedlich aus: Schneeweißer Sand wechselt sich mit Muschelsand und feinem Kies ab. Manche Strände gelten als „Geheimtipps“ unter den Einheimischen und Touristen und können nur zu Fuß erreicht werden, während andere Strandzüge regelmäßig große Mengen sonnenhungriger Besucher beherbergen. Für jeden Geschmack und Anspruch ist so der geeignete Strand dabei.

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Top-Strände Kretas

Immer wieder zum Top-Strand gewählt wird der Sandstrand von Falassarna, der auch zu den fünf schönsten Stränden in ganz Europa zählt. Eigentlich handelt es sich dabei aber nicht nur um einen, sondern um gleich fünf Strände, an denen nach Herzenslust gesonnt, geschwommen und gesurft wird. Dabei weist jeder Strand seinen eigenen Charakter auf: Mehr Vielfalt an einem Ausflugsziel gibt es kaum.

Wer es exotisch und etwas abgelegener mag, kommt in der Lagune von Balos ganz auf seine Kosten. Nur zu Fuß oder per Fähre kann diese erreicht werden. Der Weg lohnt sich aber, denn die Lagune wartet mit atemberaubenden Farbspielen auf, die ihresgleichen suchen. Auch Taucher und Schnorchler sind hier gut aufgehoben und können die vielfältigen Meeresbewohner hautnah bewundern.

Unternehmen Sie gerne Wanderungen, die auch mehrere Tage dauern können? Dann sollten Sie den Strand von Sougia besuchen: Der Grobsandstrand liegt ebenfalls an der Südküste und wartet nicht nur mit einer beeindruckenden Schlucht, sondern ebenfalls mit vielen Tavernen und Cafés auf. Der Strand von Sougia liegt übrigens direkt am Europäischen Fernwanderweg E4.

Wer gerne nackt badet und auch sonst der Freikörperkultur frönt, sollte es am Sandstrand von Kommos versuchen, denn der nördliche Strandabschnitt ist in dieser Szene weltbekannt. Der Strand Glika Nera bei Loutro hat dagegen eine bekannte und gut besuchte Beach Bar zu bieten, aber ebenfalls antike Überreste aus längst vergangenen Zeiten. Gastronomische Betriebe oder einen Liegestuhlverleih suchen Besucher an den weißen Sandbuchten von Koufonisi vergeblich. Hier heißt es: Wasser und Verpflegung selbst mitbringen!

Ideale Strände für den Urlaub mit kleinen Kindern

Wenn Sie Kreta mit der Familie besuchen und darunter Kleinkinder sind, stellen Sie ganz eigene Ansprüche an die Strände, die Sie gemeinsam besuchen können. Selbstverständlich hat die griechische Insel auch mehrere kinderfreundliche Strände zu bieten. Dazu gehören etwa die Sandstrände der Stadt Chania und der Sandstrand von Frangokastello, die sich durch sehr flache Zugänge zum Meer auszeichnen. Das gilt ebenso für den Sandstrand von Stavros, an dem auch die Kleinsten bereits im Meer spielen und planschen können.

Am bekanntesten ist bei Familien der längste Sandstrand der Insel: der Strand von Georgioupolis, der an der Nordküste der Insel liegt und sich über zehn Kilometer erstreckt. Das Ufer fällt hier sehr flach aus. Die Bucht von Georgioupolis direkt am malerischen, gleichnamigen Fischerdorf ist außerdem sehr gut von Meereströmungen geschützt, weswegen der Strand mit seinem feinen gelb-weißen Sand besonders bei Familien mit Kleinkindern sehr beliebt ist.

Abgelegene Strände für Abenteurer und Naturfreunde

Nicht jeder Tourist hat im Urlaub Lust auf andere Reisende: Wenn auch Sie zu den Besuchern Kretas gehören, die die Insel und ihre Strände lieber in aller Abgeschiedenheit erkunden, haben wir ein paar Geheimtipps für Sie. Besuchen Sie doch beispielsweise den Sandstrand von Triopetra, der nur bei wenigen Touristen bekannt ist und Sie an zwei menschenleere Strände führt, die sich direkt zwischen einer Felsformation befinden. Auch am Strand von Agios Pavlos lässt es sich ganz in Ruhe und an oftmals kaum besuchten Grobsandstränden baden. Weitab vom Touristengeschehen finden Sie den Strand von Domata. Naturfreunde werden begeistert sein von der unberührten Natur und der eindrucksvollen Kulisse, die sich ihnen bietet. Spielende Kinder und lärmende Touristen suchen Sie dort vergebens: Stattdessen erwartet Sie die atemberaubende Landschaft Kretas.

Eine besondere Attraktion bietet der Strand von Ilingas: Hier gibt es nicht nur einen wunderschönen windgeschützten Strand, sondern auch mehrere spektakuläre Höhlen mit Sandboden, in denen Sie sich vor der griechischen Sonne schützen können. In der Bucht von Seitan Limania – Hordaki – wird es abenteuerlich: Die steile Felswand ist ein imposanter Anblick und die Bucht gilt unter Tauchern als Paradies – allerdings gestaltet sich der Zugang dorthin nicht einfach und ist nur Besuchern mit einer guten körperlichen Konstitution zu empfehlen. Ähnlich verhält es sich in der Bucht von Agiofarago, die ausschließlich mit dem Boot oder über eine lange Wanderung zu erreichen ist. Dafür werden Touristen, die es dorthin schaffen, auch mit einem menschenleeren Strand und kristallklarem Wasser belohnt.

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